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Feuerprobe bestanden |
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Donnerstag, 17. Juni 2010 |
„Hier wird Arbeitsschutz gelebt“: VAHLE probte mit Wehren aus der Umgebung den Ernstfall
| „Jetzt können wir absolut sicher sein, dass wir für den Ernstfall bestens gerüstet sind“, freut sich VAHLE-Geschäftsführer Dirk Korn. Der Ernstfall – das bedeutet ein Feuer auf dem Industriegelände unter realistischen Bedingungen: Mit Flammen, Verletzten und beißendem Rauch. Gemeinsam mit dem Löschzug 2 der Feuerwehr Kamen, der Jugendwehr, den Wehren Methler, Westick und Wasserkurl ist auf dem Firmengelände an der Westicker Straße der Ernstfall geprobt worden: Ein Brand war in Halle 9/10 und dem angrenzenden Sozialgebäude ausgebrochen. „Wir haben unter absolut realistischen Bedingungen geprobt“, so der VAHLE-Betriebsleiter Bernd Hauptreif. „Nebelmaschinen erzeugten Rauch, die Sicht war schlecht, in schwer zugänglichen Bereichen mussten Verletzte geborgen und Brände gelöscht werden“. Eine anspruchsvolle Aufgabe für die beteiligten Brandschützer. Denn immerhin galt es, mehrere „Verletzte“ aus den Reihen der Jugendfeuerwehr, koordiniert von den VAHLE-Mitarbeitern Marc Rubeau und Markus Szczepanski, die dazu noch irgendwo im Gebäude versteckt waren, rasch zu finden und zu bergen. „Nach der Alarmauslösung haben wir erst einmal genau die Situation laut Brandschutzplan erörtert und die genaue Personenzahl in den Gebäuden ermittelt“, erinnert sich Bernd Hauptreif. „Insgesamt eine hervorragend koordinierte Aktion: Nach nur 45 Minuten Einsatz konnten das Feuer gelöscht und die Personen geborgen werden“. |
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Auch Einsatzleiter Eder lobte das Engagement der beteiligten Wehren: Der Einsatz sei sehr gut verlaufen und es sei besonders positiv anzumerken, dass die Wehr einmal unter realistischen Bedingungen auf einem Industriegelände proben konnte. Das sei für den möglichen späteren Ernstfall sehr hilfreich.
Auch VAHLE-Betriebsleiter und Sicherheitschef Bernd Hauptreif zeigte sich nach dem gelungenen Einsatz äußerst zufrieden: „Die erfolgreiche Übung zeigt, dass unser Brandschutzkonzept gut funktioniert und die Notfallkette stimmt. Wir sind für den Ernstfall gut aufgestellt!“. |
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Vorreiter beim kabellosen „Tanken“ von Strom |
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Mittwoch, 26. Mai 2010 |
VAHLE ist Projektpartner des Umwelt-Bundesministeriums bei FuE-Programm
| Die Paul VAHLE GmbH aus Kamen ist Projektpartner des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Mit seinen marktreifen Entwicklungen zur kabellosen Energieübertragung bei Fahrzeugen sich das mittelständische Unternehmen für die Teilnahme am Projekt „Förderung von Forschung und Entwicklung im Bereich der Elektromobilität“ qualifiziert, bei dem die Möglichkeiten des kabellosen Ladens von Elektrofahrzeugen grundlegend erforscht werden sollen. Weitere Projektpartner des Bundes sind Audi, VW und das FhG Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik in Kassel. |
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VAHLE berät jetzt die Bundesregierung |
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Mittwoch, 26. Mai 2010 |
Michael Pavlidis in Arbeitsgruppe der Nationalen Plattform Elektromobilität berufen
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Michael Pavlidis, technischer Geschäftsführer der Paul VAHLE GmbH & Co. KG ist von der Bundesregierung zum Mitglied der Arbeitsgruppe „Infrastruktur und Netzintegration“ der Nationalen Plattform Elektromobilität berufen worden. Die Arbeitsgruppe trifft sich erstmals Ende Mai und soll bereits im November 2010 der Bundesregierung erste Ergebnisse in Form eines Zwischenberichts vorlegen. VAHLE, weltweit führender Anbieter von mobiler Energie- und Datenübertragungstechnik, leistet Pionierarbeit auf dem Gebiet der elektrischen Antriebe mit Induktion und hat frühzeitig deren strategische Bedeutung erkannt. Aktuell ist VAHLE stark in die Forschung und Entwicklung von Elektrofahrzeugkonzepten involviert.
Bereits Anfang Mai war VAHLE mit einem Ausstellungsobjekt beim Kanzlergipfel „Elektromobilität“ in Berlin vertreten, zu dem zahlreiche Vertreter der deutschen Wirtschaft eingeladen waren.

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Fachleute informierten sich über VAHLE-Entwicklungen |
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Mittwoch, 14. April 2010 |
Prominenter Besuch aus NRW-Wirtschaftsministerium und ZVEI
Seit mehr als 15 Jahren beschäftigt sich VAHLE als Pionier der induktiven Ladetechnik mit der berührungslosen Energieübertragung. Inzwischen sind VAHLE-Entwicklungen erfolgreich in verschiedenen Industriebereichen und der Versorgung von Straßenbahnen im Einsatz. Vorläufige Höhepunkte des VAHLE-Engagements in diesem Bereich: Die Partnerschaft bei einem Forschungs- und Entwicklungsprojekt des Bundesministeriums für Umweltschutz und die Teilnahme am Masterplan Elektro-Mobilität der NRW-Landesregierung. Jetzt haben sich einige wichtige Vertreter aus der NRW-Landesregierung und dem Zentralverbrand der Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI) auf den Weg nach Kamen gemacht, um sich direkt im Betrieb ein Bild über die VAHLE-Forschungs- und Entwicklungsarbeit zu machen.
Geschäftsführer Michael Pavlidis konnte Ministerialdirigent Karl-Uwe Bütof, Leiter der Abteilung Standortpolitik des Wirtschaftsministeriums NRW zusammen mit seinem Kollegen Marc Winkens vom Wirtschaftsministerium ebenso begrüßen wie Julia Dornwald und Herbert Zimmermann vom ZVEI. Auch im Elektro-Verband ZVEI ist VAHLE gut bekannt: Michael Pavlidis vertritt das Unternehmen in mehreren Ausschüssen, der ZVEI hat außerdem eine Taskforce Elektromobilität eingerichtet, in der alle Gesichtspunkte des Themas Elektromobilität für die elektrotechnische und elektronische Industrie behandelt werden. Ministerialdirigent Bütof zeigte sich sehr interessiert an den VAHLE-Entwicklungen und verschaffte sich ein umfassendes Bild. Bütof ist zuständig für die Modellregion Elektro-Mobilität NRW und beschäftigt sich insbesondere mit den entsprechenden Feldversuchen und Forschungsthemen zu diesem Bereich. „Ich denke, dass wir Herrn Bütof bei seinem Besuch in Kamen von unseren Fähigkeiten als Pionier und Weltmarktführer in der induktiven Ladetechnik überzeugen konnten, damit er den politischen Entscheidungsträger die vielen Vorteile der induktiven Energieübertragung nahe bringen kann. Wünschenswert wäre es, wenn induktive Ladestationen in der Modell-Region NRW primär installiert werden – dafür stehen wir als fachkompetente Partner mit Sitz in NRW natürlich zur Verfügung.“
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Cavotec MSL und Vahle vereinbaren weltweite Kooperation |
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Mittwoch, 10. März 2010 |
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Cavotec MSL und Vahle freuen sich, die Aufnahme der Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen zur Bereitstellung neuer und innovativer Systeme für die Hafen- und Schifffahrtindustrie bekanntgeben zu können.
„Wir sehen diese Zusammenarbeit als klassisches Beispiel einer gegenseitig vorteilhaften Vereinbarung an“, meint Ottonel  Popesco, CEO von Cavotec MSL. „Die Vermarktung der gesamten Leitungswagen-Palette von Vahle und vor allem des neuen vollautomatischen E-RTG-Systems wird uns in die Lage versetzen, unseren Kunden ein noch umfassenderes Komplettpaket anzubieten.“
Im Rahmen dieser Kooperation werden Cavotec und Vahle den Verkauf von Systemen in der Hafenbranche in Regionen aufnehmen, in denen keine Exklusiv-Vertriebsverträge existieren.
„Diese neue Vereinbarung mit Cavotec MSL wird es uns erlauben, unsere Präsenz in der Hafentechnik weiter auszubauen“, erläutern Michael Pavlidis und Dirk Korn, Geschäftsführer von Vahle. „Die Synergien zwischen Vahle und Cavotec auf diesem wichtigen Markt sind offensichtlich.“
Die in Kamen, Deutschland, ansässige Firma Vahle ist das erste Unternehmen weltweit, das ein automatisches Einfahrsystem in die Stromschiene für RTGs in Containergassen ohne zusätzliche manuelle Steckverbindung entwickelt hat. Dieses neue System zeichnet sich durch schnellen, zuverlässigen, leisen und umweltfreundlichen Betrieb aus.
Der automatische Teleskoparm wird einfach über ein Touchpad in der RTG-Fahrerkabine gesteuert. Weitere Vorteile sind die sehr kurzen Ein- und Ausfahrzeiten in die Containergasse und die geringen Platzanforderungen der 2+2-Stromschienen-Anordnung.
Cavotec MSL hat seit mehr als 40 Jahren eine führende Position in der Entwicklung und Fertigung von elektrisch angetriebenen Leitungstrommeln in der Hafentechnik inne. Als führendes Unternehmen im Bereich Leitungstrommeln für horizontale und vertikale Anwendungen bietet Cavotec eine Reihe von Trommeln und entsprechender Starkstromanschlusstechnik für die Elektrifizierung von RTGs an. 
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